FAQ

Häufige Fragen von Fahrschülern

Wie viele Fahrlektionen brauche ich bis zur Führerprüfung?
Der schweizerische Durchschnitt der letzten Jahre beträgt ungefähr 30 Fahrlektionen beim Fahrlehrer. Diese Zahl ist jedoch stark abhängig von Interesse an der Ausbildung, Auffassungsgabe, Begabung, Freude am Autofahren, Vorkenntnisse (Traktor, Motorrad) und ebenso ausschlaggebend die Qualität und Anzahl privater Lernfahrten. Aufgrund dieser Faktoren weicht die Anzahl Fahrlektionen massiv nach oben sowie nach unten ab.

Sind private Lernfahrten sinnvoll?
Ja klar, begleitete Übungsfahrten sind als Vorbereitung für die praktische Führerprüfung und unfallfreies Fahren von unschätzbarem Wert. Als Zielwert werden ungefähr 70 bis 100 Stunden begleitete Übungsfahrten empfohlen (Fahrschule und private Fahrten), je mehr desto besser. Private Lernfahrten sind in jedem Fall sinnvoll, um Fahrerfahrung zu erlangen und das Gelernte aus den Fahrlektionen zu festigen und zu automatisieren. Dabei ist es wichtig, nicht die Angewohnheiten des Beifahrers zu übernehmen. Wenn Du Deine Ausbildung bei mir absolvierst gebe ich Dir Tipps, worauf Du und Deine Begleitperson bei der Durchführung von privaten Lernfahrten achten solltet.

Gibt es eine Mindestanzahl Fahrlektionen?
Das Gesetz schreibt keine Mindestanzahl Fahrlektionen vor.

Meine Eltern brauchten nur wenige Fahrlektionen
Die Zunahme des Strassenverkehrs in den letzten 20 bis 30 Jahren war enorm. Dazu herrscht oft Hektik und Rücksichtslosigkeit auf den Strassen. Die Verkehrsteilnehmer und ihre Toleranz ist teilweise suboptimal und ihre Aufmerksamkeit stark gefordert. Die Fahrzeuge sind massiv leistungsfähiger und die Anforderungen an die praktische Führerprüfung sowie die Erwartungen der Prüfungsexperten höher als noch vor Jahren.

Ein Freund von mir brauchte nur wenige Fahrlektionen
Es gibt manchmal besonders begabte Ausnahmetalente, welche mit wenigen Fahrlektionen (beim Fahrlehrer) die praktische Führerprüfung bestehen. Doch oftmals wird die Anzahl Fahrlektionen im Freundeskreis optimiert, um das Ansehen aufzuwerten. Weiter gilt zu beachten, wie viele private Lernfahrten absolviert wurden.

Wie lange dauert die Führerprüfung?
Die praktische Führerprüfung dauert etwa 45 Minuten.

Was wird an der Führerprüfung verlangt?
In der Fahrausbildung bereite ich Dich optimal auf die Führerprüfung vor und gebe Dir dazu detaillierte Informationen. Zusammengefasst wird die Vertrautheit und Umgang mit dem Fahrzeug sowie eine unter Einhaltung der Verkehrsvorschriften korrekte, sichere, defensive, rücksichtsvolle, vorausschauende und umweltschonende Fahrweise gefordert. Der Verkehrsexperte muss sich während der gesamten praktischen Führerprüfung sicher fühlen.

Stimmt es, dass man die Führerprüfung beim ersten Mal fast nie besteht?
Nein! Viele Fahrschüler bestehen die Führerprüfung bereits beim ersten Mal. Die Experten haben den ganzen Tag nervöse Fahrschüler um sich herum und können die Prüfungssituation gut nachvollziehen. Wenn Du an der Prüfung nicht starr vor Angst bist und alles so machst, wie wir es gelernt haben, kommt das bestimmt gut.

Mit welchem Fahrzeug gehe ich zur Prüfung?
Mit dem Fahrschulfahrzeug von SKYDRIVE ®, an das Du Dich während Deiner ganzen Ausbildung gewöhnt hast. Voraussetzung dabei ist, dass wir Dich bei Prüfungsreife gemeinsam an die Prüfung anmelden. Prüfungsfahrten mit einem Privatfahrzeug sind möglich, aber nicht sehr zu empfehlen (die Experten haben verständlicherweise keine grosse Freude, da Ihnen die Doppelpedale fehlen und nicht eingreifen können).

Die Prüfungsexperten sind böse!
Die Prüfungsexperten warten nicht sehnsüchtig darauf, Dich durchfallen zu lassen. Glaube nicht alles was Du hörst! Im Gegenteil, sie freuen sich, eine angenehme Prüfungsfahrt zu haben und eine gute Leistung zu sehen. Wenn Du ablieferst, wirst Du die Prüfung auch bestehen.